Zur Hauptnavigation springenNavigation überspringenZum Seiteninhalt springen
Gerhard Berger_6310.jpg

Menorca – Insel der vielen Gesichter

Die zweitgrößte Insel der spanischen Balearen…

Die zweitgrößte Insel der spanischen Balearen besticht durch eine einzigartige Landschaft, einladende Strände und durch ihr vielfältiges historisches und kulturelles Erbe. Ballermann oder riesige Diskotheken sucht man auf Menorca vergebens. Das Inselleben ist hier weit geruhsamer als auf Mallorca oder Ibiza, aber keineswegs langweilig.

Aufgrund seiner strategischen Lage im Zentrum des westlichen Mittelmeers wurde Menorca seit der Frühzeit bis hin zur jüngsten Geschichte von verschiedenen Völkern wie den Phöniziern, Griechen, Römern, Arabern und auch den Franzosen und Briten begehrt. All diese Kulturen haben auf der Insel ihre Spuren sowie ein reiches geschichtliches Erbe hinterlassen. Die Anziehungskraft von Menorca ist ungebrochen, auch wenn es heute die Besucher vor allem wegen der Erholung hierher zieht. Die Insel ist besonders wegen seiner reizvollen Küsten und ihren über 70 Stränden ein wahres Paradies. Im Süden sind es meist Strände mit feinem hellem Sand, die häufig an den Abhängen von Pinienwäldern liegen. Zu den schönsten zählen zweifelsohne jene in Santo Tomás und im paradiesischen Cala Galdana. Son Bou ist das Strandparadies der Insel schlechthin: Der längste menorquinische Strand zählt zu den natürlichen Sehenswürdigkeiten. Im Norden bezaubern die Strände mit gröberem, rötlichem Sand. Ihre Farben bilden einen reizvollen Kontrast zum reinen, kristallklaren Wasser, das sie umspült. Anziehungspunkte sind ebenso die größten Städte Menorcas, Maó (auch Mahon genannt) und Ciutadella, mit ihren schmalen Gassen, in denen kleine Geschäfte mit originellem Kunsthandwerk locken. Der malerische Hafen und das Stadtbild von Maó sind durch ihre stilvolle britische Architektur geprägt. Sehenswert ist ebenfalls das mittelalterliche Stadttor Pont de Sant Roc. Charme versprüht auch Ciutadella, das durch seine vielen Stadtpaläste und Kirchen sehr prunkvoll wirkt. Außerhalb dieser Städte ist das Inselleben deutlich geruhsamer. Davon zeugen die idyllischen Dörfer und malerischen Fischerorte, an deren Küsten eine Vielzahl von Stränden und heimeligen Badebuchten auf die Strandliebhaber warten. Auch bei Tauchern ist Menorca beliebt – mehr als 45 Tauchplätze warten darauf, erkundet zu werden.

Top-3-Ausflugsziele:
Monte Toro:
Der höchste Berg auf Menorca (357 m) eröffnet einen traumhaften Ausblick über die Insel. Am Fuße des Monto Toro liegt der Ort Mercadal, der für seine byzantinische Kirche mit seinen prächtigen Wandgemälden berühmt ist.
Torre d’en Galmés: Diese ehemalige Siedlung der talayotischen Kultur gilt als eine der größten prähistorischen Fundorte auf den Balearen.
Ciutadella: In der ehemaligen Hauptstadt Menorcas sind vor allem der Hafen, die Altstadt und die Palastbauten sehenswert; auch ein Besuch des Nationalmuseums lohnt.

Menorca steht mit Idealtours (www.idealtours.at) bis 14. Oktober 2018 auf dem Programm.

 

Mittwoch, 01.08.2018

CookiesWe want to offer you the best possible service. Therefore, we store information about your visit in so-called cookies. By using this site, you allow the use of cookies. To obtain detailed information regarding the use of cookies on this site, click “More Information“, where you can also disable cookies and adjust your browser settings accordingly.
More Information