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Innsbruck Airport

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Verteidigungsminister Günther Platter und Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa kurz vor Ihrem Abflug in die Kriesengebiete


Flughafen Innsbruck wieder zentraler Stützpunkt bei Flutkatastrophe in Tirol


Wie schon 1999 beim Lawinenunglück in Galtür ist der Flughafen Innsbruck auch im Rahmen der Hochwasserkatastrophe erneut ein entscheidender Ausgangspunkt für die Rettungs- und Einsatzmaßnahmen der Hilfskräfte.

Zahlreiche Hubschrauber (u.a. des Typs „Blackhawk“) und diverse andere Luftfahrzeuge wie z.B. das Truppentransportflugzeug des Typs „Hercules“ des österreichischen Militärs landen am Flughafen Innsbruck, um vom Flughafen aus in die betroffenen Gebiete zu fliegen.

Zum einen dienen diese Luftbrücken dazu, um sich einen Überblick über die Auswirkungen der katastrophalen Regenfälle der letzten Tage in den jeweiligen Gebieten zu machen; zum anderen können somit die Hilfskräfte und die Rettungsmannschaften ohne Zeitverlust direkt in die betroffenen Regionen gebracht werden, die ja teilweise zu Lande sonst gar nicht oder nur mehr sehr schwer erreichbar wären. Außerdem mussten während der letzten 36 Stunden auch schon zahlreiche Urlauber aus den Katastrophengebieten mittels Bundesheerhubschrauber ausgeflogen werden.

Die Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte mit der Einsatzleitung am Flughafen Innsbruck funktioniert wie auch schon bei allen bisherigen Einsätzen reibungslos, um somit rasche Hilfe für alle Betroffenen zu gewährleisten.

Verteidigungsminister Günther Platter und Tirols Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa überzeugten sich heute persönlich vom Ausmaß der Flutkatastrophe und bekräftigten nochmals die „zentrale Bedeutung des Flughafen Innsbruck bei der Bewältigung von Katastrophensituationen in Tirol“.
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