30.000 Besucher beim Flughafenfest!
Traditionell am Nationalfeiertag lud der Flughafen Innsbruck wieder zum „Tag der offenen Tür“ und konnte sich über tausende Besucher freuen: Bei Kaiserwetter konnten 30.000 Besucher ein tolles Flughafenfest feiern.Ein Programm, das keine Wünsche offen ließ wurde für Groß und Klein, für Jung und Alt auf die Beine gestellt. So konnten viele Flugzeuge und Helikopter nicht nur von außen sondern auch von innen besichtigt werden: Eine Fokker 100 und eine Dash 8-400 der Tyrolean, zwei Do 328 der Welcome Air sowie der Oldtimer British Eagle DC-6, außerdem die Hubschrauber des österreichischen Bundesheers, der Polizei und von privaten Helikopterunternehmen stellten sich als wahre Besuchermagneten heraus.
Aufregende Rundflüge
Doch nicht nur anschauen war angesagt: Auch Rundflüge mit einem Airbus, einem Oldtimer-Doppeldecker oder mit Hubschrauber waren möglich. Ein ganz besonderes Erlebnis wurde 50 Kinder aus dem SOS Kinderdorf zuteil. Sie konnten an einem der Rundflüge mit einer Niki Maschine über die Tiroler Bergwelt teilnehmen, der von Niki Lauda höchstpersönlich geflogen wurde.
Für die musikalische Gestaltung war heuer zum ersten Mal ORF Radio Tirol zu Gast und begeisterte die Besucher mit dem beliebten Radio-Tirol-Frühschoppen und der Jukebox mi DJ Alex. Bei den vielen Attraktionen darf natürlich auch das kulinarische Wohl nicht zu kurz kommen. So versorgten das Flughafenrestaurant „Fly Inn“, der Bäcker Ruetz und die Firma Schenker die hungrigen Gäste.
Beeindruckende Leistungsschau
Für die Kleinen gab es ein abwechslungsreiches Kinderprogramm mit Karussell, Hupfburgen und Rutschen sowie einen Kinderzug. Es gab auch zahlreiche spektakuläre Vorführungen und Präsentationen. Die Cobra, die Sondereinheit der Polizei, zeigte Ihr Können mit einer beeindruckenden Leistungsschau und den Besuchern stockte der Atem, als Gregor Lampl mit seiner beeindruckenden Segelkunstflug-Show bei Geschwindigkeiten um die 250 km/h spektakuläre Manöver durchführte.
„Uns geht es darum, den Tirolerinnen und Tirolern eine Möglichkeit zu bieten hinter die Kulissen des Flughafens schauen zu können und einen unbeschwerten Tag am Flughafen verbringen zu können“, erklärt Flughafendirektor Reinhold Falch und freut sich über den Erfolg.














